„Was kostet eine Website?” ist die Frage, auf die im Netz fast niemand eine klare Antwort gibt. Man findet Spannen von ein paar Hundert bis zu Zehntausenden Euro, und am Ende ist man so schlau wie vorher. Diese Seite macht es anders. Sie erklärt, was den Preis überhaupt bestimmt, nennt konkrete Festpreise und sagt, was laufend dazukommt. Wer wissen will, ob so eine Seite zu seinem Betrieb passt, findet das auf der Seite für kleine Unternehmen; hier geht es um die reine Kostenfrage.
Homepage, Website, Webdesign — dieselbe Rechnung, drei Namen
Bevor Sie Zahlen vergleichen, lohnt ein Blick auf die Wörter. Im Alltag meinen Homepage-Kosten, Website-Kosten und Webdesign-Kosten meist dasselbe, streng genommen aber drei verschiedene Dinge: Die Homepage ist eigentlich nur die Startseite, die Website der gesamte Auftritt mit allen Unterseiten, undWebdesign ist die Gestaltungsleistung darin — ohne Technik, Texte und Hosting, die genauso bezahlt werden wollen.
Für den Preisvergleich ist das der häufigste Stolperstein. Wer ein Angebot über 800 € neben eines über 3.000 € legt, vergleicht oft eine einzelne Seite mit einem kompletten Auftritt oder reine Gestaltung mit dem fertigen, laufenden Ergebnis. Fragen Sie deshalb bei jeder Zahl nach, worauf sie sich bezieht und was nicht darin steckt. Bei uns bezeichnet der Festpreis immer den kompletten, fertig geschalteten Auftritt.
Was den Preis einer Website wirklich bestimmt
Der Preis hängt nicht am Zufall, sondern an ein paar handfesten Faktoren. Wer sie kennt, kann ein Angebot einschätzen, statt einer Zahl vertrauen zu müssen:
- Umfang: Ein einzelner, klarer Auftritt kostet weniger als eine Seite mit vielen Unterbereichen, Leistungen und Standorten.
- Individuell oder Baukasten: Eine Seite, die auf Ihren Betrieb zugeschnitten ist, verlangt mehr Arbeit als eine Vorlage, in der nur der Text getauscht wird.
- Inhalte: Liegen Texte und Bilder vor, geht es schneller. Müssen sie entstehen, ist das ein eigener Posten, den man einplanen muss.
- Technische Extras: Ein Buchungssystem, ein Shop oder mehrsprachige Fassungen kosten mehr als eine reine Informationsseite.
- Auffindbarkeit: Eine sauber für Suchmaschinen gebaute Seite braucht Sorgfalt in Struktur und Technik, die sich im Preis niederschlägt.
Diese Punkte gelten überall, egal bei wem Sie anfragen. Der Unterschied liegt darin, ob ein Anbieter sie in einen festen Betrag übersetzt oder in eine offene Stundenrechnung.
Kostentreiber im direkten Vergleich
Wie stark jeder Faktor auf den Preis drückt, sieht man am besten nebeneinander. Die Tabelle zeigt für die fünf wichtigsten Punkte, was die günstige und was die teurere Seite ausmacht, damit Sie ein fremdes Angebot einordnen können, statt der Zahl darunter vertrauen zu müssen:
| Faktor | Eher günstig | Eher teuer |
|---|---|---|
| Seitenzahl | ein klarer Ein-Seiten-Auftritt | viele Unterseiten, Standorte, Leistungen |
| Gestaltung | Vorlage mit getauschtem Text | individuell auf den Betrieb gebaut |
| Inhalte | Texte und Bilder liegen vor | Texte, Fotos und Logo entstehen neu |
| Funktionen | reine Informationsseite | Buchung, Shop oder mehrere Sprachen |
| Pflege danach | Sie pflegen selbst | laufende Betreuung inklusive |
Der letzte Punkt fällt bei uns als Sorge weg: Die Pflege steckt in den 29 € im Monat, egal welches Paket Sie wählen. Die vier anderen Faktoren entscheiden, ob Ihr Neubau beim Starter-, Premium- oder Exklusiv-Paket landet, und das steht vor der Zusage fest, nicht auf der Rechnung.
Festpreis statt Spanne: warum das für Sie besser ist
Warum nennen so wenige Anbieter einen klaren Preis? Weil eine Spanne bequemer ist. „Zwischen ein paar Tausend und einigen Zehntausend Euro” bindet zu nichts und lässt am Ende jeden Betrag zu. Für Sie ist das die schlechtere Seite des Geschäfts, weil Sie erst auf der Rechnung sehen, worauf Sie sich eingelassen haben. Wir machen es andersherum und nennen drei Festpreise, bevor die Arbeit beginnt: einen für den einfachen Auftritt, einen für die Firmenseite mit mehreren Bereichen und einen für den größeren Umfang. Was in jedem Paket steckt, steht dabei, und der Betrag ändert sich nicht, egal wie viele Abstimmungsrunden es braucht. Marktdurchschnitte schätzen wir bewusst nicht, weil jede solche Zahl geraten wäre und Ihnen für Ihre Entscheidung nichts bringt. Sie vergleichen besser, was Sie konkret bekommen, mit dem, was konkret dafür zu zahlen ist.
Die konkreten Festpreise
| Paket | Einmalig | Laufend |
|---|---|---|
| Starter-Paket | ab 950 € | 29 € / Monat |
| Premium-Paket | 1.950 € | 29 € / Monat |
| Exklusiv-Paket | 2.950 € | 29 € / Monat |
Welche Leistungen in welchem Paket stecken, steht ausführlich im Preis-Block auf der Startseite. Bezahlen können Sie den Neubau auch in Raten, damit der Betrag nicht auf einmal fällig wird.
Wo Kosten entstehen, an die kaum jemand denkt
Neben dem eigentlichen Bau gibt es Posten, die in Angeboten gern untergehen und später überraschen. Damit Sie vollständig rechnen, hier die häufigsten:
- Die Domain, also Ihre Internetadresse, kostet einen kleinen Jahresbetrag; bei uns läuft sie über die Betreuung mit.
- Professionelle Fotos, falls keine vorhanden sind: Ein Fotograf ist ein eigener Posten, den man einplanen sollte, weil Handybilder oft den Eindruck drücken.
- Texte, wenn Sie sie nicht selbst schreiben wollen; das kostet Zeit oder Geld, egal bei wem.
Wir sagen diese Punkte vorab, statt sie in der Endabrechnung auftauchen zu lassen. Was bei uns im Festpreis steckt und was ein zusätzlicher Posten wäre, steht vor der Zusage fest, damit Ihre Kalkulation hält.
Was kostet eine Website monatlich im Betrieb?
Eine Website ist nicht mit dem Kauf erledigt. Sie muss gehostet, technisch gepflegt und aktuell gehalten werden, sonst veraltet sie und fällt irgendwann aus. Bei uns steckt das in 29 € im Monat, ohne langen Vertrag. Was da genau enthalten ist und warum Hosting und Pflege zusammengehören, steht auf der Seite zur Website-Wartung. Wichtig fürs Rechnen ist nur: Diese 29 € sind der komplette laufende Posten, keine Startrampe für spätere Zuschläge.
Die Antwort auf die Preisfrage, in einem Absatz
Was kostet eine professionelle Website nun konkret? Bei uns 950 Euro für den einfachen Auftritt, 1.950 Euro für die Firmenseite mit mehreren Bereichen und 2.950 Euro für den größeren Umfang, jeweils als Festpreis zuzüglich Mehrwertsteuer. Dazu kommen 29 Euro im Monat für Hosting, technische Pflege und kleine Änderungen, monatlich kündbar. Das ist der ganze Posten, den Sie einplanen müssen: Darunter liegt nichts Verstecktes, und darüber kommt nichts nach, solange Sie keine größeren Umbauten beauftragen. Wer online eine Spanne von tausend bis vierzigtausend Euro liest, bekommt damit keine Antwort, sondern eine Ausrede. Ein fester Betrag vor Arbeitsbeginn ist unbequemer für den Anbieter, weil er sich festlegen muss, für Sie aber der einzige, mit dem sich überhaupt rechnen lässt. Deshalb kennen Sie bei uns den Preis, bevor die erste Zeile entsteht, und wissen schon vor dem Auftrag schwarz auf weiß, was am Ende auf der Rechnung steht.
Kosten oder Investition: was die Seite einbringen soll
Ob eine Website teuer ist, hängt weniger am Preisschild als daran, was sie zurückbringt. Eine Seite, die niemand findet und die keine Anfrage auslöst, ist auch für 500 € zu teuer. Eine, die regelmäßig neue Kunden bringt, hat sich oft nach wenigen Aufträgen bezahlt gemacht. Deshalb lohnt der Blick über die Summe hinaus auf die Frage, wofür Sie die Seite überhaupt brauchen.
Für den einen ist sie die digitale Visitenkarte, die Seriosität zeigt, wenn jemand den Namen googelt. Für den anderen ist sie der Weg, über den Anfragen und Buchungen hereinkommen. Je mehr Ihr Geschäft davon abhängt, gefunden zu werden, desto eher rechnet sich eine ordentliche Seite gegenüber einer billigen, die diesen Zweck nicht erfüllt. Konkrete Zahlen versprechen wir dabei nicht, weil die von Ihrer Branche und Ihrem Markt abhängen, nicht vom Anbieter.
Was ein billiger Preis oft verschweigt
Sehr günstige Angebote sparen selten beim Gewinn, sondern beim Aufwand. Das zeigt sich dann an einer Vorlage, in der Hunderte andere Firmen dasselbe Grundgerüst haben, an Texten, die niemand gelesen hat, oder an fehlender Betreuung nach dem Livegang. Ein realistischer Preis für eine individuelle, gepflegte Seite liegt höher als der Baukasten, aber Sie zahlen einmal sauber statt zweimal, weil die billige Lösung nach einem Jahr doch ersetzt wird.
Was in einem ehrlichen Preisangebot stehen sollte
Ein Angebot, das nur eine Summe nennt, hilft Ihnen wenig. Damit Sie zwei Angebote überhaupt vergleichen können, muss aus jedem hervorgehen, was für das Geld entsteht. Prüfen Sie, ob diese Punkte konkret benannt sind:
- Wie viele Seiten gebaut werden und welche.
- Ob die Gestaltung individuell ist oder aus einer Vorlage stammt.
- Wer Texte und Bilder liefert, Sie oder der Anbieter.
- Was der Betrieb danach im Monat kostet und was da drinsteckt.
- Wem die Seite und die Domain am Ende gehören.
Fehlt einer dieser Punkte, ist die genannte Summe eine Wundertüte. Ein seriöses Angebot legt offen, was enthalten ist und was nicht, damit hinterher keine Position auftaucht, mit der Sie nicht gerechnet haben. Genau darauf zielt unser Festpreis: Sie sehen vorher, was Sie bekommen, und die Zahl daneben ändert sich nicht.
Einmalig kaufen oder monatlich mieten?
Manche Anbieter verlangen keinen Kaufpreis, sondern eine reine Monatsmiete für die Website. Das klingt günstig, weil am Anfang wenig fließt, hat aber einen Haken: Solange Sie zahlen, steht die Seite; hören Sie auf, ist sie oft weg, und die Domain gehört Ihnen manchmal nicht einmal. Über mehrere Jahre summiert sich die Miete meist zu mehr, als ein einmaliger Kauf gekostet hätte.
Wir trennen das bewusst: Der Neubau ist ein einmaliger Festpreis, danach zahlen Sie nur die 29 € für den Betrieb, und die Seite samt Domain gehört Ihnen. Sie mieten nicht Ihre eigene Existenz im Netz, Sie besitzen sie. Kündigen Sie die Betreuung, bleibt die Seite Ihre; nur die laufende Pflege durch uns endet dann.
Mehr zum Thema Website-Kosten
Diese Seite ist der Überblick. Für die einzelnen Kostenfragen gibt es je eine eigene, tiefere Seite, damit Sie gezielt weiterlesen können, statt hier alles zu überfliegen:
- Was der laufende Betrieb wirklich umfasst, steht bei den Kosten für Wartung und Hosting.
- Worauf ein kleiner Betrieb bei Umfang und Budget achten sollte, steht auf der Seite für kleine Unternehmen.
- Wie sich das in der Gründungsphase mit knappem Budget rechnet, klärt die Seite zu Website-Kosten für Startups.
- Was speziell im Bau und Handwerk zählt, steht bei der Website für Handwerker.
Und wenn nicht der Preis, sondern die veraltete Seite das eigentliche Thema ist, lohnt der Blick darauf, wann sich ein kompletter Neubau überhaupt rechnet. Steckt hinter der Preisfrage in Wahrheit „ich will besser gefunden werden", hilft der Überblick zu SEO für kleine Unternehmen weiter; ab dem Premium-Paket ist gezielte Optimierung ohnehin schon dabei.
Website erstellen lassen: so kommen Sie an einen belastbaren Preis
Statt sich an einer Preisliste entlangzuhangeln, sehen Sie am schnellsten, was zu Ihnen passt, wenn Sie Ihre Seite einmal vor sich haben. Genau dafür gibt es die kostenlose Vorschau: Sie schreiben kurz, was Sie machen, und bekommen eine erste Startseite zu sehen. Daran lässt sich der Umfang und damit das passende Paket ehrlich festmachen, ohne Vertrag und ohne Kosten.